Akzeptanz und Nutzung mobiler Applikationen by Susanne Niklas

By Susanne Niklas

Susanne Niklas analysiert zentrale Einflussfaktoren der initalen Akzeptanz und weiterführenden Nutzung mobiler Applikationen. Am Beispiel mobiler Jobportale untersucht die Autorin im Rahmen einer empirischen Studie Applikationseigenschaften sowie individuelle Ziele und Nutzungsmotivationen, welche die weiterführende Nutzung mobiler Applikationen beeinflussen. Denn cellular Applikationen erfreuen sich zwar einer hohen Akzeptanz bezüglich des Downloads, werden jedoch häufig nur einmal genutzt und anschließend wieder vergessen. Die Ergebnisse der Kausalanalyse bieten Anknüpfungspunkte für eine nachhaltige Applikationsentwicklung und -vermarktung, um der häufig auftretenden Problematik der Einmalnutzung entgegenzuwirken.

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168ff. sowie Abb. 3). 8 In diesem Zusammenhang ist vor allem auch auf Arbeiten auf Basis des Technology Acceptance Models (DAVIS, BAGOZZI UND WARSHAW 1989) zu verweisen (vgl. hierzu auch PREMKUMAR UND BHATTACHERJEE 2008 sowie zur Auseinandersetzung mit dem Begriff auch AGARWAL 2000, S. 90; BHATTACHERJEE 2001, S. ). 18 Theoretische Fundierung Abb. 3: Fünf-Phasenmodell der Innovationsübernahme nach Rogers Quelle: Eigendarstellung nach Rogers (2003, S. 170) Im Anschluss an die Kenntnisnahme erfolgt hierbei in der zweiten Phase des Übernahmeprozesses eine Meinungsbildung bezüglich der Innovation, welche von den wahrgenommenen Innovationscharakteristika beeinflusst wird.

Hier Applikationskriterien werden im Folgenden vorgestellt. 1 Die Einstellungs-Verhaltens-Theorie als Basis der Akzeptanzforschung Die Fragestellung wie und weshalb Individuen neue bzw. neuartige Technologien annehmen beschäftigt die IS-Forschung bereits seit langem. Neben Untersuchungen wie organisationale Strukturen die Übernahme beeinflussen können, liegt der Schwerpunkt der Forschung hier vor allem auch auf der Untersuchung der individuellen Akzeptanz im Sinne der Nutzungsintention als auch der tatsächlichen Nutzung auf Individualebene.

455). Daneben wirken sich des Weiteren noch Einschätzungen der subjektiven Norm auf die Verhaltensintention aus, welche normative, sozial-gesellschaftliche Einschätzungen in Bezug auf das betrachtete Verhalten widerspiegeln. Die der subjektiven Norm vorgelagerten normativen Erwartungen und Konformitätsbereitschaft (Normative Beliefs and Motivations to Comply) beschreiben hierin die wahrgenommenen Erwartungen von Bezugspersonen oder -gruppen sowie die eigene Motivation diesen Erwartungen entsprechen bzw.

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