Algen und Problematica aus dem Perm Süd-Anatoliens und Irans by Helmut Flügel (auth.)

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Wert: Warum uns etwas lieb und teuer ist

​„Wert“ ist ein Grundbegriff, der im Alltag sowie in einer ganzen Reihe von Fachwissenschaften meist mit aller Selbstverständlichkeit benutzt wird: in der Moralphilosophie, der Ökonomie, der Politologie, der Soziologie, der Ethnologie und der Kulturanthropologie. Doch er ist und bleibt – wie schon Max Weber festgestellt hat – ein „Schmerzenskind“ der Kulturwissenschaften.

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Bremen lag der entsprechende Preis bei 179 DM/ha und in Schleswig-Holstein einschl. Hamburg bei 151 DM/ha. Die Verpflichtung zur Pachtzahlung läßt die Nachfrager nach Pachtland die Rentabilität der zu pachtenden Grundstücke stärker beachten, so daß die Pachtpreise eher als die Kaufpreise Ausdruck des Ertragswertes des Bodens sind. » Liebhaberpreise« für landwirtschaftliche Pachtflächen dürften Ausnahmen sein. sen in der Reinertragsfähigkeit der Böden durch den technischen Fortschritt dienen die Werte der Reichsb8denschätzung (durchgeführt von 1935 bis 1939) heute noch vielfach zur Orientierung bei der Vereinbarung der Pachtpreise, indem etwa je ha und Bodenpunkt ein bestimmter Betrag als Pachtpreis gezahlt wird 116.

FEY, Wohnungsbau 1964, Tendenzen und Merkmale. Mit einer Vorausschau auf 1965, in: Bundesbaublatt, Jg. 14 (1965), S. 214 (Übersicht 5). Vgl. R. KRÄNTzER, Der ruhende Verkehr in \'Vohngebieten, Lage - Flächen - Kosten, in: Bundesbaublatt, Jg. 15 (1966), S. ; W. TEICHGRÄBER, Der Verkehrsflächenbedarf in deutschen Wohnbaugebieten, in: Mitteilungen des deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e. , H. V/VI, 1965. 35 Die Erhaltung bzw. Schaffung von Grünflächen wird für die Gebiete ho her Bevölkerungsdichte im allgemeinen aus den bereits aufgezeigten sozialpolitischen und sozialhygienischen Gründen gefordert 84 .

H. gestiegen, in Nordrhein erhöhte er sich von 0,64 DM auf ebenfalls 3,19 DM je Stunde. In einigen anderen, noch weitgehend landwirtschaftlich geprägten Gebieten, z. B. in Rheinland-Nassau und Bayern, waren die Lohnsteigerungen wesentlich geringer. Tab. 1 Entwicklung des Landarbeiter-Ecklohnes (jeweils höchste Ortsklasse und höchste Altersstufe) in DM je Stunde Schleswig-Holstein Hannover Weser-Ems Westfalen-Lippe Nordrheinland Hessen Pfalz Rheinhessen Rheinland-Nassau Baden-Württemberg Bayern Saarland Quelle 1949 1959 1966 0,60 0,66 1,53 1,68 1,50 1,59 1,57 1,61 1,33 1,34 1,37 1,51 1,42 1,50 3,04 3,23 3,03 3,19 3,19 3,14 3,16 3,14 3,03 3,06 3,01 3,05 0,62 0,64 0,66 0,65 0,62 0,70 0,70 0,65 1949: 1966 in DM in % + 2,44 + 2,57 ++ 2,57 + 2,55 + 2,48 + 2,51 + 2,52 + 2,33 + 2,36 + 2,36 +- + 406,7 + 389,4 + + 414,5 + 398,4 + 375,8 + 386,2 + 406,5 + 332,9 + 337,1 + 363,1 + Schriftliche Mitteilung der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, Hauptverwaltung, Kassel, vom 22.

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